Goethes Faust

nach Johann Wolfgang von Goethe
Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene

Der Tragödie Erster und Zweiter Teil, gekürzt auf einhundertzehn Spielminuten, gespielt auf einem dreißig Quadratmeter kleinen Podest. Die Faustmaschine dient als Bühne und optischer Rahmen für den Auftritt der Figuren. Ein Spieler, ein Cellist und die drei Puppen Mephisto, Faust und Gretchen sind die einzigen Akteure. Die Musik - nicht nur als Rahmen um das Stück, sondern auch als liedhafte Einlage dazwischen - stellt eine sinnliche Komponente der Inszenierung dar. Melodie und Rhythmus schaffen Atmosphäre und spannen auf tönende Weise den Bogen von höchster Frivolität zu tiefstem Kummer dieses Spiels zwischen Himmel und Hölle.

Spiel: Stefan Kügel
Cello: Cyriakus Alpermann
Regie und Musik: Dietmar Staskowiak
Ausstattung: Martin Thoms
Kostüme: Jeanette Harendt

Termine im Spielplan

Datum Beginn
18.11.2017 20:00 KARTEN BESTELLEN

Das sagt die Presse

Mit einer einzigartigen Version von Goethes "Faust" gelang dem Spieler Stefan Kügel und dem Cellisten Cyriakus Alpermann fast die Quadratur des Kreises. ... Die Puppen aus der Werkstatt von Martin Thoms besitzen tatsächlich etwas wie Aura. Leben lernen die Gebilde aus Stoff und Holz in den Händen eines Virtuosen. ... Intelligenter kann man Goethe kaum aufführen.
Süddeutsche Zeitung

Euphorischer Beifall für den Mut zur Lücke, der einen Brocken in eine Leckerbissen verwandelte.
Nürnberger Zeitung

Kügels Verbindung von Musik und Schauspiel, von Objekten und Handpuppen, von Licht und Schatten, verschmolz die beiden Teile des "Faust" zu einer kongenialen Einheit und präsentierte eine atemberaubende Bearbeitung, die in dieser Art einzigartig war.
Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung

Technische Daten

Spielfläche: 6 m Breite, 5 m Tiefe, 3 m Höhe
verdunkelbarer Innenraum
Spieldauer: 2 Stunden (Pause nach dem 1. Teil)
Aufbau: 3 Stunden
Abbau: 90 Minuten

Fotos: Dirk Bleicker

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