eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
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Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
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eine fränkische Kerwa-Komödie von Helmut Haberkamm Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
Der Kerwa-Michel hat schon so manches „starke Stückla“ erlebt. Er liebt es Geschichten zu erzählen und heute kommt er mit einer besonders aberwitzigen daher: Er erzählt von vier Kerlen, die während der Dorfkirchweih im fränkischen Schlehenbach nachts die „Kerwafichtn“ bewachen und zwar auf einem Floß. Denn der „Kerwabamm“ wurde im Vorjahr von Fremden brutal geschändet und damit das nicht noch einmal passiert, wurde er diesmal auf einem Floß mitten im Dorfteich aufgestellt.
Womit aber keiner gerechnet hat: Eine Sturzflut mit Wolkenbruch und stundenlangen Regengüssen setzt alles unter Wasser und das Floß treibt plötzlich ziellos auf hoher See. Unfreiwillig zusammengewürfelt müssen die vier Kerle nun irgendwie miteinander auskommen. Das Dumme ist nur, dass jeder völlig anders ist, als die anderen drei. Nun hocken sich die vier verdammt eng auf der Pelle und es gibt Sprengstoff genug für Stimmungswechsel und Zoff. Die Lage spitzt sich zu, der Proviant geht aus, das Bierfass ist leer und es heißt handeln, denn die Gemüter entwickeln sich hochexplosiv.
Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle Kostüme: Johanna Hößle Musik: Dietmar Staskowiak Regieassistenz: Benjamin Seeberger Stückentwicklung: Gyula Molnà r , Maria Seeberger, Stefan Kügel, Jürg Schlachter und Helmut Haberkamm
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