Ein fränkisches Nachtstück von Helmut Haberkamm
Figurentheater für Jugendliche und Erwachsene
„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
Ein fränkisches Nachtstück von Helmut Haberkamm
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
Ein fränkisches Nachtstück von Helmut Haberkamm
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
Ein fränkisches Nachtstück von Helmut Haberkamm
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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„Die g’schenkte Stund“ schlägt in jener Nacht, in der die Zeit umgestellt wird, wenn der Herbst in Franken Einzug hält. Dann kommen die Verblichenen in ihren Heimatort zurück, weil es noch etwas zu erledigen gilt: Die Gundel, die den Pfarrer auf dem Gewissen und ihren Mann betrogen hat, der Haxerdsheiner, von dem eine junge Kindergärtnerin schwanger wurde, der Nickel, der vor Urzeiten bei einem Bauernaufstand ums Leben gekommen ist, die singenden Soldaten am Kriegerdenkmal … Sie alle suchen ihren Frieden, aber sie haben nur eine einzige Stunde Zeit. Auf der Suche nach einem Sterblichen treffen sie auf den Galsterer, den Totengräber des Dorfes. Aber dem ist das alles nicht geheuer, er will mit ihnen nichts zu tun haben. Um sie sich vom Leib zu halten, beginnt er zu erzählen, zu singen und zu spielen, Geschichten und Lieder von den Bewohnern des Ortes, von den Lebenden und den Verstorbenen – bis seine Verfolger am Ende einstimmen: „Ach, die Doodn, die hamms schee!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Stefan Kügel Regie: Jürg Schlachter Ausstattung: Pier Mombelli Musik: Dietmar Staskowiak
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