Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene Freiluftvorstellung
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
Für Jugendliche und Erwachsene
Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
Eine fränkische Viecherei mit saustargen Songs
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Drei „kobberneggische Kunden“ sind völlig am Boden und fertig mit der Welt – nichts als Probleme am Hals und keine Aussicht auf Besserung ihrer miserablen Lage. Da stoßen sie zufällig auf die uralte Geschichte von den vier Tieren, denen es an den Kragen geht, weil sie nutzlos geworden sind und deshalb ausgemustert werden sollen – also machen sie sich auf, um in Bamberg Stadtmusikanten zu werden, denn etwas Besseres als den Tod finden sie überall.
Für die drei gestrandeten Franken entpuppen sich diese „vier Viecher“ als Nothelfer und Vorbilder: Sie sind Underdogs wie sie selber – aber sie tun was! Sie brechen auf und suchen das Weite: die Freiheit und ein neues Leben. Beim Spiel mit dieser „dierisch schönen Gschicht“ finden die „kabudden Helden“ das, was sie bitter nötig haben: Mut und Stärke, Hoffnung und Freude.
Unterstützt werden sie dabei von den „saustargen Songs“, die sie in ihrem Herzen tragen und dann anstimmen, wenn sie solche Oldies brauchen als Seelenbalsam und Wegbegleiter. So wachsen die scheinbaren Verlierer über sich selbst hinaus und erobern sich ihren Platz in der Welt. Am Ende sind sie wie verwandelt und können aus vollem Herzen mit Leib und Kehle singen: „Mir sinn die Größdn!“
Text: Helmut Haberkamm Spiel: Benjamin Seeberger, Stefan Kügel, Nando Seeberger Regie: Dietmar Staskowiak Musik: „Rockoldies“ gespielt von Dietmar Staskowiak und Band Schleuse Bühne: Benjamin Seeberger und Team Puppen: Frauke Lehmann Hössle
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